Motorrad-Unfälle: “Besorgniserregende Entwicklung”

Motorradfahren ist mehr als die Fortbewegung von einem Ort zum anderen. Motorradfahren ist ein Erlebnis. Motorradfahrer definieren den Weg als das Ziel – einen bestimmten Ort zu erreichen ist nebensächlich – Hauptsache man fährt.

 

Doch es gibt eine besorgniserregende Entwicklung: Im Jahr 2013 haben sich insgesamt 3.159 Motorradunfälle ereignet. Davon endeten 44 tödlich.

Ein Prozent aller Motorradfahrer sind Neustarter, aber 23 Prozent der tödlichen Unfälle fallen in diese Gruppe. Konkret geht es um die Altersgruppe „39 plus“, die neu den A-Führerschein macht, ohne jemals zuvor auf einem Motorrad gesessen zu sein. Die jahrelange Fahrerfahrung mit einem Auto kann nicht nahtlos auf das Motorradfahren umgelegt werden. Das Verkehrsministerium reagiert auf die Entwicklung: geplant ist eine Novelle, die die Führerscheinausbildung ändern und 2015 in Kraft treten soll. Im Wesentlichen soll der Praxis-Teil ausgeweitet, der Theorie-Teil im Gegenzug gekürzt werden.

 

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